Best-Blog-Award

Hallo!

Jetzt gibt es mal einen etwas anderen Beitrag: Ich wurde von der lieben Autorin des Blogs „Pieces of Emotions“ für den Best-Blog-Award nominiert. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut!

Der Award ist so gedacht, dass man die 11 Fragen beantwortet, die man gestellt bekommt, sich dann selber 11 Fragen ausdenkt und weitere 11 Blogs nominiert, die noch nicht nominiert wurden und weniger als 200 Abonnenten haben. Also hier die 11 Fragen an mich:

1. Wie ist dein Blog zu seinem Namen gekommen?

Über den Namen habe ich lange nachgedacht, bevor ich meinen Blog begonnen habe. Ausgelöst wurde das Ganze, dass ich ein Au Pair Jahr machen wollte und andere dann einen reinen Au Pair Blog begonnen haben. Außerdem wollte ich über das Schauspielen schreiben. Dann habe ich überlegt, wie diese Dinge zusammenhängen und habe bemerkt, dass ich dann eigentlich über meine größten Träume schreibe – und meinen Weg, wie ich versuche, sie zu verwirklichen. Weil es eben auch um Amerika (dort will ich ja das Au Pair Jahr machen) geht und ich Englisch liebe, habe ich das einfach auf Englisch übersetzt – Tada! Da war der Name „Dreams on their way to reality“. Das fand ich ganz passend, auch weil Träume und die Wirklichkeit zwar etwas Gegensätzliches sind, aber das eine ohne das andere auch nicht geht, oder?  

2. Hast du den Wunsch, mit dem Bloggen – so wie bspw. die Leute von Serienjunkies – irgendwann einmal Geld zu verdienen?

Nein, eigentlich nicht. Ich habe mit dem Bloggen eigentlich auch mehr für mich selber angefangen und habe gar nicht erwartet, dass das irgendwen wirklich interessieren könnte. Jetzt habe ich auf meinen beiden Blogs doch ein paar (wenn auch wenige) Abonnenten, was mich zwar freut und mich auch ein irgendwo weiter dazu animiert, regelmäßig zu schreiben, aber hauptsächlich mache ich es doch, weil ich Spaß daran habe.

3. Warst du schon mal kurz davor, das Bloggen aufzugeben?

Nein. Allerdings gibt es diesen Blog ja auch erst seit September 2013. Mh… mir fällt gerade auf, dass das doch schon länger ist, als ich gedacht habe… :D Schon ein halbes Jahr schreibe ich jetzt. Aber es ist eher in die andere Richtung gegangen, dass ich am Anfang noch gezweifelt habe, ob ich nicht irgendwann keine Beiträge mehr schreiben würde, aber es mir richtig viel Spaß macht, es inzwischen ein richtiges Hobby geworden ist und ich auf gleich zwei Blogs regelmäßig doch einige Sachen veröffentliche.

4. Gibt es einen Ort, an den du gern einmal reisen würdest, weil du ihn in einem Film/ einer Serie gesehen hast (fiktive Orte erlaubt)?

Oh, auf jeden Fall, da gibt es jede Menge! Vor allem fiktive Orte auch wenn natürlich die Landschaft im ein oder anderen Film super schön ist. Der Klassiker ist natürlich Hogwarts – da wollte ich auch immer hin :D Aber als ich z.B. „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ gesehen habe, wollte ich auch unbedingt mal in dieser Welt leben. Mal nach Asgard zu reisen, wäre bestimmt auch ganz interessant.

5. Manchmal sind Bösewichte ja ziemlich cool – Welcher Bösewicht aus Film/Buch/Serie wärst du gern einmal?

Welcher ich wäre? Mh… Naja, Loki käme mir da spontan in den Sinn… Oder so ein böser, mächtiger Dämon aus „Bartimäus“ wäre bestimmt interessant. Oder Magneto aus „X-Men“. Oder irgendein anderer Mutant daraus. Aber es wäre doch auch bestimmt mal sehr interessant, im Kopf von Moriarty (Sherlock) zu stecken. Ja, das wäre wohl mein Favorit, Moriarty, der wohl intelligenteste Bösewicht – eine sehr interessante und faszinierende Person.

6. Welcher deiner Blogposts ist dein Lieblingspost/hat dir besonders Freude bereitet? Warum?

Öh. Keine Ahnung. :D Tut mir Leid, aber das kann ich nicht beantworten, weil ich glaube, dass es da keinen gibt. Es macht mir immer Spaß, einen neuen Blogpost zu schreiben. Vielleicht noch die etwas mehr, in denen ich eine tolle Nachricht verkünden kann und mich in dem Moment auch selber total freue? Ich weiß es nicht.

7. Welchen Promi würdest du am liebsten interviewen?

Uff. Also wenn ich da erst mal anfangen würde, alle aufzuzählen, dann säße ich morgen noch hier. :D Da gibt es wieder so viele. Mit Florian David Fitz und Alexander Fehling würde ich unglaublich gerne mal sprechen, aber auch mit Johnny Depp z.B. oder Helena Bonham Carter oder Robert Downey Jr. oder Leonardo DiCaprio oder Keira Knightly oder Bora Dagtekin oder The Baseballs oder Eric Saade oder oder oder.

8. Themenwechsel: Woran siehst du, dass noch ein Kind in dir steckt?

…daran, dass ich froh bin, noch zwei Jahre Schule vor mir zu haben, damit ich mich nicht der Verantwortung danach stellen muss? Weil ich solche Serien wie „Merlin – Die neuen Abenteuer“ oder „Türkisch für Anfänger“ immer noch toll finde? :D Und je nach dem, wie man „Kind“ definiert, bin ich wohl mit meinen 16 Jahren auch noch eins – auch wenn ich doch den Ausdruck Jugendliche bevorzuge. ;)

9. Welches Buch steht für deine Kindheit?

Tja, das selbe Problem – ich sehe jetzt Kindheit und Jugend mal getrennt. Welches Buch dann für meine Kindheit steht? … Mh. So ein richtiges Buch dafür habe ich nicht. Aber ich fand früher diese Bücher wie „Das geheime Buch der Magie“, wo man ganz viel aufklappen konnte und Briefchen herausziehen und solche Sachen machen konnte, total toll. ;)

10. Kinderbücher, Kinderserien & Kinderfilme: Schaust/Liest du heute noch ab und an deine Lieblinge von damals?

Naja, wenn jetzt die Serie „Merlin – Die neuen Abenteuer“ wieder im Fernsehen kommen würde, dann würde ich das wohl wieder gucken. :D Auch wenn das wohl weniger als Kindeserie gilt. Aber „H2O – Plötzlich Meerjungfrau“ gucke ich manchmal mit meiner 7-jährigen Stiefschwester zusammen, das habe ich früher auch total gerne geguckt. ;)

11. Letzter Themenwechsel: Stell dir vor, du musst auf eine einsame Insel – Welche drei Dinge würdest du mit dir nehmen?

Tja, die Frage ist – hat man denn ausreichend Essen & Trinken & ein Dach über dem Kopf? Ansonsten müsste man ja entsprechende Werkzeuge mitnehmen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass ich das habe, aber sonst halt nichts. Dann würde ich wohl ganz viel Papier und ganz viele Stifte mitnehmen, um alles mögliche aufschreiben zu können oder auch selber ein Buch oder so zu schreiben, (also ein Laptop wäre da natürlich praktischer, aber Strom habe ich wohl nicht…), dann würde ich ein tolles Buch mitnehmen, wahrscheinlich wäre das Eragon (wenn ich alle vier Bände mitnehme, zählt das dann auch als eine Sache?), und… mh. alles mit Strom geht ja nicht, Filme fallen also weg, aber Musik hätte ich schon gerne… – Ohne Strom?… Vielleicht doch noch einen Werkzeugkoffer (wenn das als eine Sache gilt), damit ich mir irgendwas bauen kann. Wenn das nicht zählt – vielleicht ein Klavier? :D

Soviel dazu – schöne Fragen! :)

Und hier kommen meine eigenen Fragen – wohl nicht die tiefgründigsten Fragen, aber mir sind einfach keine besseren eingefallen :D

1. Was willst du unbedingt noch in deinem Leben machen/lernen?

2. Gehst du auch ins Theater? Und wenn ja – eher klassisch oder eher modern oder…?

3. Wie sieht es mit anderen Hobbies aus? Spielst du ein Instrument? Machst du Sport?

4. Was für Musik hörst du so? Gibt es eine Band/…, die dir peinlich ist, dass du sie hörst?

5. Wo wolltest du schon immer mal hin?

6. Dein Traumberuf als Kind?

7. Weil ich die Frage besonders interessant war, gebe ich die gleich mal weiter: Wenn du ein Bösewicht aus einem Film/einer Serie/einem Buch sein könntest – wer wäre das?

8. Kannst du malen/zeichnen?

9. Was waren deine Lieblingsfächer in der Schule?

10. Welchen Film hast du am häufigsten gesehen?

11. Wenn du wählen müsstest – würdest du in die Zukunft oder in die Vergangenheit reisen?

So. Eigentlich sollte ich ja jetzt weitere 11 Blogs nominieren, aber leider kenne ich da eigentlich keinen mehr, der unter 200 Ab0nnenten hat und noch nicht nominiert wurde. Also nominiere ich:

Movie.Love.

Ansonsten würde ich auch noch den Herz im Kopf Blog nennen (hat 92 Abonnenten zu viel ;) ), den Blog Plan Elfenbeinturm (wurde schon nominiert) und Lila St. Cloud (wurde ebenfalls schon nominiert) und wenn die Autorin des Blogs Pieces of Emotions mich nicht zuerst nominiert hätte, hätte ich sie jetzt nominiert. ;)

Liebe Grüße

eure An

Schauspielen – offenes Schauspieltraining II

Hallo!

Letzten Donnerstag war ich wieder beim offenen Schauspieltraining, das auch an das letzte teilweise angeknüpft hat.

Am Anfang haben wir erst einmal im Kreis ein paar Ideen gesammelt, was wir so machen wollten. Dann ging es mit dem Aufwärmen los – das übliche Durch-den-Raum-Laufen-und-alles-wahrnehmen, besonders den eigenen Körper und wie man auftritt.

Dann haben wir eine sehr lange und ruhige Übung gemacht: Auf den Bauch legen und die Hüfte nach oben rollen/heben, nicht zu viel Kraft aufwenden. Und das eben in verschiedenen Variationen, den Kopf auf dem linken Ohr, auf dem rechten, die Arme nur neben den Kopf legen, mit einem Arm abstützen, mit beiden, das Ganze alles rechts oder über Kreuz (z.B. auf dem rechten Ohr, also nach links gucken + rechter Arm aufgestellt + rechte Hüftseite hoch oder auf dem linken Ohr, also nach rechts gucken + rechter Arm aufgestellt + linke Hüftseite hoch oder alles links oder oder oder…) – natürlich immer mit genauen Anweisungen, wie wir das Ganze machen sollen (Bein locker lassen, rollen und anwinkeln lassen, durch die Hüftbewegung,…) und worauf wir achten sollen (Arm auf Schulterhöhe aufstellen, spüren, wie die Schulterblätter sich zur Wirbelsäule bewegen,…). Das haben wir relativ lange gemacht – ich habe tatsächlich Muskelkater davon bekommen (hinten unterm rechten Schulterblatt). :D

Danach haben wir uns in einem Kreis aufgestellt und zu dem Gegenüber oder wem auch immer mit nach vorne stampfen und Arme nach vorne schleudern ein „HA!“ geschrien – naja, mehr gestoßen. Dazu sollten wir auch das Zwerchfell benutzen – als ob man einen Luftballon vom Brustkorb in die Magengegend runterschubsen würde, so eine Art Umklappen. Schwierig, das so zu erklären.

Danach haben wir uns in zwei Gruppen zu je neun Personen gegenüber als Reihe aufgestellt. Jede Gruppe hat einen Satz bekommen: 1. „Ein Hund kommt in die Küche | und klaut dem Koch ein Ei“; 2. „Der Koch, der nimmt ein Hackbeil | und schlägt den Hund zu Brei.“ Ja, etwas brutal – ist von Brecht. Das haben wir zunächst geflüstert und während wir auf einander zugekommen sind, sind wir immer lauter geworden, bis wir voreinander standen und uns angeschrien haben. Dann wieder rückwärts und leiser werden. –> Sprache „Hackbeil“ = dominant; –> anschreien, obwohl man direkt vor dem Anderen steht. Dann meinte die Leiterin des Schauspieltrainings, „Wir spielen jetzt ‚West Side Story'“.  Das hieß, einer aus der Gruppe sprang aus der Gruppe heraus, machte irgendeine Bewegung, z.B. einmal nach vorne Boxen, mit entsprechendem Geräusch, dann die ganze Gruppe dahinter im Chor, bis man bei der Reihe gegenüber angekommen ist. Von denen sprang dann wieder jemand heraus und drängte dann mit der zweiten Gruppe die erste wieder im Chor zurück und das immer wieder hin und her.

Dann haben wir das Ball-zu-werfen-Ping-Pong-Blick-Spiel gespielt (sorry, ich weiß nicht, wie ich das sonst nennen soll – das von letztem Mal halt) und haben es noch erweitert, dass immer eine Person sitzen und eine liegen muss.

Danach haben wir noch Vierergruppen gebildet und immer zwei daraus haben sich über ein vorher festgelegtes Thema gestritten, bis die anderen beiden irgendwann ihre Position eingenommen haben und den Streit weitergeführt haben.

So. Es hat wieder total Spaß gemacht und ich bin echt froh, dass ich das einmal im Monat machen kann. :)

Liebe Grüße

eure An

Schauspielen – Workshop über René Pollesch

Hallo!

Gestern war ich wieder auf einem Workshop, diesmal über den Theaterregisseur bzw. Autor René Pollesch. Dieser Workshop war ganz anders als der letzten Monat, weil er sehr theoretisch war.

Am Anfang haben wir uns allerdings praktisch aufgewärmt, damit wir uns ein bisschen aneinander gewöhnen und vielleicht ein paar Namen lernen. Z.B. sind wir durch den Raum gelaufen und haben diesen betrachtet, dann immer schnurstracks zu einem bestimmten Punkt laufen, dann jedem dem wir begegnen in die Augen gucken und zunicken, dann die Hand geben und begrüßen, dann neue Begrüßungsformen ausdenken, dann begrüßen, in dem man die Nasen aneinander reibt („wie die Eskimos“). Dann haben wir noch so Spielchen gemacht, dass wir im Kreis standen und uns einen Ball zugeworfen haben, erst nur mit „Hepp“, dann mit dem eigenen Namen und dann mit dem Namen der Person, der man den Ball dann zugeworfen hat. Und das typische Spiel, dass man im Kreis dem nächsten ein „HA!“ bzw. ein Klatschen weitergibt, man kann es mit einem „Boing“ auch zurückschicken oder mit einem Schuss (zu irgendwem im Kreis klatschen) weitergeben. Da gibt es auch noch andere Formen, ich kannte das z.B. auch noch mit „Blup“, wobei man den direkt neben einem überspringt.

Danach hat uns der Autor und Regisseur Alexander Frank, der bei mehreren Pollesch-Inszenierungen Regieassistent und Inspizient war, einiges darüber erzählt, wie René Pollesch so ist, worum es ihm beim Theater geht und wie er das umsetzt. Das ist ziemlich viel – zu viel um es hier alles aufzuschreiben.

Nur kurz so viel: Pollesch sagt, dass Theater mehr ist, als das bloße Geschichten erzählen und deshalb wird bei ihm auf der Bühne auch keine Figur gespielt, sondern Gedanken, von denen man als Schauspieler selbst auch überzeugt ist, laut ausgesprochen. Dabei geht es ihm wirklich nur um den Text, nicht um das Drumherum. Er selber kümmert sich auch nicht um das Bühnenbild oder die Kostüme – der Text ist schließlich das Wichtige.

Nach Alexander Frank ist die Arbeit mit ihm sehr anstrengend und kräftezehrend, da er den Text erst während den Proben schreibt, man als Schauspieler also ganz schnell viel Text lernen muss, oder zwischendurch, auch am Tag vor der Premiere einfach mal 10 Seiten Text ändert, wodurch auch die letzten Vorstellungen immer besser sind als die Premiere – bei der können die Schauspieler dadurch nämlich oft ihren Text einfach kaum und stehen unter totaler Panik deshalb. :D

Zwischendurch baut er immer mal sogenannte Clips ein, die einfach aus Musik und Tanz bestehen und nur dazu da sind, dass der Zuschauer und die Schauspieler sich entspannen können und eine kurze Pause haben – denn der Rest ist sehr gesellschaftskritisch und anspruchsvoll. Dabei verwendet er auch gerne alle Möglichkeiten, die das Theater bietet – Nebel, Regen auf der Bühne usw.

Was er außerhalb der Clips oft und gerne verwendet ist auch der Chor. René Pollesch geht in seinen Theaterstücken sehr gegen den „weißen, männlichen, heterosexuellen Menschen“ – z.B. sagt er auch, dass an „Romeo und Julia“ rein gar nichts universell ist – dann es betrifft nur junge, weiße, heterosexuelle Menschen – aller anderen sind ausgeschlossen und die betrifft es auch nicht. Er ist gegen Emotionen auf der Bühne, er hat sich anfangs sehr stark an Brecht orientiert. Ein weiterer großer Punkt, der immer wieder in seinen Stücken auftaucht, ist z.B. der Mehrwert. Aber dazu werde ich jetzt nicht mehr schreiben, das würde jetzt einfach zu viel werden.

Zwischendurch haben wir auch eine Mittagspause gemacht, haben uns Ausschnitte aus Pollesch’s Inszenierungen angesehen und auch kurze Teile von Szenen selber gespielt.

René Pollesch ist auf jeden Fall ein sehr interessanter Mensch – im Moment wird im Schauspiel Frankfurt sein Stück „Je t’Adorno“ aufgeführt – das werde ich mir auf jeden Fall noch angucken.

Liebe Grüße

eure An :)

To-Do: Was ich in den nächsten 5 Jahren machen will

Ich habe einfach so viele Dinge, die ich alle machen will, die aber viel zu zeitaufwendig sind, als dass ich es jetzt machen könnte. Aber innerhalb der nächsten fünf Jahre will ich alle diese Dinge zumindest angefangen haben (und auch weiterhin machen, nicht nur einmal ausprobieren und dann wieder lassen). Allerdings schreibe ich nur Dinge auf, die ich komplett selbst in der Hand habe – also z.B. in einem Film mitspielen will ich zwar durchaus auch, das kommt aber nicht auf die Liste.

Ich will…

  • die Gebärdensprache lernen
  • Jonglieren lernen
  • Russisch lernen
  • Geige spielen lernen (2015 begonnen!)
  • mein Schulspanisch verbessern, so dass ich Spanisch auch sprechen kann
  • eine (oder mehrere) Kurzgeschichte(n) schreiben
  • ein Buch schreiben
  • vernünftig Kochen/Backen lernen

Und das will ich in der Zeit schaffen/machen:

  • mein Abitur (mit einem möglichst guten Schnitt – 1 vor dem Komma?) (Geschafft!)
  • ein Auslandsjahr (oder mehrere Monate)
  • mein Studium beginnen (Psychologie? Germanistik? TFM?)
  • in eine WG ziehen (zum Studium)
  • Nebenjob finden

Fundstücke #3 – Teen Polyglot

Also wahrscheinlich kennt den außer mir sowieso schon jeder, aber für mich war dieses Video neu… Und es ist einfach nur genial, richtig beeindruckend. Aber guckt es euch selbst an:

Wer selber auch Sprachen lernen will, vielleicht dadurch angetrieben: guckt euch mal das neuste Video von ihm an (YouTube Channel: „Polyglot Pal“) – seit vorgestern kann man eine völlig neue Sprache für einen Monat lernen und an einem Wettbewerb teilnehmen, solange man 13 bis 19 Jahre alt ist und die Sprache noch nie in der Schule hatte oder sonst wie angefangen hat, sie zu lernen. Ich überlege gerade, ob ich da selber mitmachen sollte, weil ich schon länger Russisch lernen will – allerdings habe ich so wenig Zeit, eine neue Sprache zu lernen und Russisch ist wohl nicht die am Besten geeignetste Sprache dafür. :D Vielleicht fange ich auch einfach so an, Russisch zu lernen.