Urlaubstagebuch – Tag 11 & 12 – Lago di piano & Menaggio

Nachdem ich jetzt wieder aus London zurück bin und endlich wieder ein bisschen Zeit für meinen Blog gefunden habe, geht es jetzt weiter mit dem Urlaubstagebuch.

Tag 11 (Mi) – Lago di piano

An diesem Tag wollten wir mal zu einem anderen See fahren, der immer noch ziemlich in der Nähe lag, der Lago di piano. Vorher haben wir uns noch Essen für ein kleines Picknick gekauft. Dann saßen wir dort und haben die Sonne genossen. Und hier waren doch auch einige Leute im See, und als ich mal vorsichtig mit einem Zeh nach der Temperatur gefühlt habe, war ich überrascht wie warm der See war. Okay, er war auch nicht besonders groß, also erhitzt er sich schnell, aber er war echt warm. Wie im Schwimmbad! Deshalb habe ich mir dann vorgenommen, nachmittags darin schwimmen zu gehen, wenn es warm genug wäre, um in der Sonne zu trocknen und den nassen Bikini anzulassen.

Lago Di Piano

Lago Di Piano

Tja, als es dann aber soweit war, bin ich doch nicht in den See gegangen, weil die Sonne langsam weg war und mir kalt wurde. Und leider hatte ich nichts zum Wechseln dabei, deshalb viel das Schwimmen dann leider aus. -.-

Abends haben wir dann festgestellt, dass der Comer See ganz schön bekannt ist – George Clooney hat dort eine Villa und ein Teil des James Bond Films „Casino Royal“ wurde in einer Villa in San Siro (ja, in dem Dorf, in dem wir wohnten!) gedreht. Die haben wir allerdings einfach nicht gefunden. Wir haben zwar gefragt und gesucht, aber entweder haben wir sie nicht erkannt und waren einfach zu blöd, sie zu finden. Naja.


Tag 12 (Do) – Menaggio

In dieser Nacht hatte ich richtig schlecht geschlafen. Also wirklich schlecht. Weiß nicht, wann ich das letzte mal so unruhig geschlafen habe, wann ich das letzte Mal so oft aufgewacht bin. Was aber vielleicht auch einen bestimmten Grund gehabt hat, wie mir später aufgefallen ist, denn am nächsten Morgen hatte ich ganze 9 Stiche mehr als am Abend zuvor. Neun!!

Diesen Donnerstag haben wir auch ziemlich ruhig verbracht. Wir haben uns in Menaggio ein bisschen an den See gesetzt und gelesen und Rätsel gelöst (zumindest ich).

Und wir haben – drei Tage vor der Abreise, wann auch sonst – eine Abkürzung nach Menaggio entdeckt. In diese Stadt sind wir eigentlich täglich mindestens zum Einkaufen gefahren, und dann jedesmal durch einen Tunnel zu viel gefahren, um dann dahinter in engen Kurven einmal durch die ganze Stadt wieder zurückzufahren. Tja, und wir haben es einfach nicht gemerkt. Oh man.

An diesem Abend haben wir dann das 38. Internationale Zirkusfestival in Monaco geschaut, das war ganz schön anzusehen.

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