Urlaubstagebuch – Tag 13 & 14 – Wochenmarkt, Regen & der letzte Tag

Tag 13 (Fr) – Wochenmarkt & Regen

An diesem Freitag sind mir in Menaggio ein bisschen über den Wochenmarkt gelaufen, nachdem wir ein paar Tage zuvor das Parkschild, auf dem dieser Markt auf Italienisch angekündigt wurde, übersetzt hatten. Wir haben zwar ein bisschen gebraucht, aber mit unseren vereinten Französisch-, Latein- und Spanischkenntnissen haben wir es schließlich geschafft. ;)

Jedenfalls war dieser Markt zwar nicht besonders groß, aber schön. Und ich habe tatsächlich eine beige Strickjacke gefunden, die schön eng war und deren Ärmel auch noch super lang waren und die mir deshalb gepasst hat. :)

Dann hat es allerdings angefangen zu regnen. Wir hatten keine Regenschirme dabei, meine Mutter musste aber unbedingt noch Geld abheben, um unsere Miete in der Ferienwohnung bezahlen zu können, also mussten wir erst einmal ein bisschen im Regen durch Menaggio rennen.

Ehrlich gesagt, ich habe inzwischen vergessen, was wir dann den ganzen restlichen Tag gemacht haben – wahrscheinlich saßen wir in der Wohnung und haben Hörbuch gehört, gelesen, Rätsel gelöst und Billard gespielt. Allerdings nicht wirklich, einen Billardtisch gab es da nicht, aber wir haben alle so eine Billard-App namens „8 Ball Pool“ und irgendwie macht das total Spaß. :D

Abends haben wir dann noch die Ultimative Chartshow – Die besten Comedians gesehen. War ganz lustig.


Tag 14 (Sa) – der letzte Tag

Und da war der Urlaub auch schon wieder vorbei. Aber so schlimm war es gar nicht. Der Urlaub ist zwar schön gewesen, aber ich habe mich dann doch auch wieder auf zu Hause gefreut. Am meisten vermisst habe ich eigentlich mit der Zeit, dass man nie, aber auch wirklich nie, alleine war.

An diesem Tag hat es mal wieder geregnet und wir haben nicht weiter viel unternehmen können. Erst am späteren Nachmittag hat die Sonne noch mal geschienen und wir konnten uns noch ein letztes Mal an den See setzen.

Abends haben wir dann noch gepackt und festgestellt, dass die Kamera eines Mitgliedes unserer Familie abhanden gekommen war. Da begann dann natürlich erst einmal das große Suchen und, nachdem das nicht erfolgreich war, dann das übliche „Wann hattest du sie denn zum letzten Mal?… Wir waren doch da in Lugano… Hattest du sie auf der Bank noch? … Im Park, hast du sie da abgelegt?…“. Allerdings hat das leider nicht wirklich zu einem Ergebnis geführt. Außer, dass es möglich wäre, dass besagte Person die Kamera im Park in Lugano, den wir noch so ewig gesucht hatten – also vor ungefähr einer Woche – liegen gelassen hat. Tja. Da konnten wir dann auch nicht mehr viel dran ändern.

 

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