Urlaubstagebuch – Tag 15 – Die Rückfahrt

Tag 15 (So) – Die Rückfahrt

Aufgestanden sind wir um sechs Uhr und haben unser Gepäck in strömendem Regen ins Auto geschleppt. Das blöde war, dass ich mir für die Fahrt nur eine ganz kurze Hose rausgelegt hatte, die langen waren ganz unten im Koffer. Und da es mir zu blöd war, das alles wieder auszuräumen, habe ich die dann halt angelassen und wurde erst mal ein bisschen ausgelacht. Naja. Wir sind dann schließlich um acht Uhr losgefahren. Der Regen hat aber auch nicht mehr aufgehört, sondern wurde mit der Zeit nur noch stärker. Vor den Tunneln waren teilweise so riesige Pfützen, dass man meterweise meterhohe Wasserfontänen zu beiden Seiten des Autos betrachten durfte. Das sah dann ungefähr so aus:

Der Blick aus dem Fenster auf der Rückfahrt.

Der Blick aus dem Fenster auf der Rückfahrt.

Zwischendurch sind wir dann extra nochmal nach Lugano gefahren und haben Ewigkeiten nach einer Autozufahrt zu dem Park gesucht, indem möglicherweise ja noch die verschollene Kamera unter irgendeinem Busch lag. Was aber natürlich nicht der Fall war, also sind wir wieder weitergefahren, immer noch im strömenden Regen.

Und als wir dann den Pass hoch gefahren sind, wurde der Regen dann von Nebel abgelöst. Das sah dann ungefähr so aus:

Der Pass im Nebel

Der Pass im Nebel

Irgendwann ist der Nebel dann aber wieder verschwunden und wir hatten eine ganz schöne Aussicht:

Rückfahrt Pass

Eine kleine Pause haben wir dann in Karlsruhe gemacht – ist natürlich an einem Sonntag auch nicht besonders spannend, aber was soll’s. Ein bisschen frische Luft und die Beine vertreten tut auch gut. Und das Beste daran war – es war strahlender Sonnenschein und super warm, sodass ich mit meiner kurzen Hose jetzt die anderen beiden auslachen durfte. Hach ja.

Irgendwann sind wir dann auch wieder zu Hause angekommen – wieder im strömenden Regen. Ich hatte natürlich immer noch die kurze Hose an und habe mir dann nur meinen Mantel übergeworfen. Damit bin ich dann mitten auf der Straße mit Regenschirm und Gepäck irgendwie balancierend gelaufen und sah wahrscheinlich total merkwürdig aus. Schließlich sah man bis auf meine Jacke und meine Schuhe nicht, dass ich sonst noch irgendetwas angehabt hätte und das ist bei so einem Wetter doch ein bisschen merkwürdig.

Das war dann jedenfalls unser Sommerurlaub in Norditalien gewesen – mit ziemlich viel Weltuntergangsregen und Gewitter, aber alles in allem war er doch sehr schön. :)

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