Fundstücke #24 // Great Stuff #24 – Maddie Ziegler

Die Lieder von Sia kennt man ja aus dem Radio – aber die Videos von drei der Lieder muss man auf jeden Fall auch gesehen haben. Denn darin tanzt Maddie Ziegler mit ihren zu dieser Zeit gerade mal 11 Jahren einfach unglaublich toll. (Inzwischen ist sie 12.) Sie ist einfach verdammt talentiert, auch schauspielerisch.

You probably know the songs from Sia from the radio – but you have to see the videos to three of the songs. Because in these Maddie Ziegler dances. She was just 11 years old at that time (now she’s 12) and it’s just increibly great. She’s so damn talented and she has a great talent for acting, too.


Sia – Chandelier:


(Quelle: YouTubeChannel „SiaVEVO“, letzter Zugriff: 31.07.2015, 13:24 Uhr)

Sia – Big Girls Cry


(Quelle: YouTubeChannel „SiaVEVO“, letzter Zugriff: 31.07.2015, 13:25 Uhr)

Sia – Elastic Heart (mit Shia LeBeouf)


(Quelle: YouTubeChannel „Filtr Germany“, letzter Zugriff: 31.07.2015, 13:30 Uhr)

Fundstücke #23 // Great stuff #23 – Magicians Young & Strange Hijack Sky News

Zwei Magier, die im Hintergrund von einem Nachrichtensender einen Trick aufführen – yay! :D


(Quelle: YouTubeChannel „Young & Strange“, letzter Zugriff: 24.07.2015, 22:09 Uhr)

E-Space Spezial: Stuart Manning

Der Gallifrey-Bote

Diese Woche nimmt sich die E-Space-Rubrik einmal frei und macht stattdessen Platz für eine kleine Sonderausgabe, in der ich die Aufmerksamkeit auf einen ganz besonderen Künstler richten möchte, den ihr eventuell noch nicht kanntet. Stuart Manning ist ein Grafikdesigner und Künstler, und zufällig auch großer Doctor Who-Fan.

Deshalb hatte die RadioTimes letztes Jahr einen ganz besonderen Job für ihn: Das wöchentliche Erstellen eines Retro-Posters passend zu jeder neuen Folge. Was dabei herausgekommen ist, ist absolut umwerfend. Mit simplen Motiven schafft er es, das Wesen einer Episode wunderschön darzustellen, und das mit unglaublich viel Style. Ein paar meiner Lieblinge habe ich euch hier verlinkt, wenn ihr den ganzen Rest und seine anderen Projekte sehen wollt, dann werft einen Blick auf seine Flickr– oder seine Facebook-Seite.

 

Doctor Who: Deep Breath

 

Doctor Who: Listen Retro Poster

 

Doctor Who: Time Heist Retro Poster

 

Doctor Who: Flatline Retro Poster

 

Doctor Who: Dark Water Retro Poster

 

Doctor Who: Death in Heaven Retro Poster

 

Doctor Who: Last Christmas Retro Poster

 

Ursprünglichen Post anzeigen

Schreiben – Methode: Situation zu einem Bild

Wir besprechen im Moment im Deutsch Leistungskurs Franz Kafkas Roman “Der Prozess” – insbesondere gerade seine Art zu Schreiben. Dazu haben wir am Montag eine Schreibübung gemacht: Wir haben ein Bild bekommen und hatten dann 20 Minuten Zeit, aus der Sicht einer der beiden Personen, die am weitesten links stehen, einen Text in Stil von Kafka zu schreiben. Also eher sachlich, nüchtern, detailreich, hypotaktisch, personal, im Präteritum, in der 3. Person.

Aber ich finde, das ist auch grundsätzlich eine sehr gute Methode – irgendein Bild nehmen, sich hinsetzen und in einer bestimmten Zeit einfach drauflos schreiben, eine Geschichte darum erfinden.

Wir hatten dieses Bild:

Und das hier habe ich in der Zeit dazu geschrieben (falls man es nicht lesen kann, ich habe es darunter auch noch einmal abgetippt. ;) )

B. trat durch die hölzerne Tür, die Farbe blätterte bereits ab, und sah sich in dem Gang, in den er eingetreten war, um. Direkt vor ihm saßen zwei Männer auf einer Holzbank, hinter ihnen einige Fächer, deren Beschriftung er aus diesem Abstand – der Gang war etwa drei bis vier Meter breit – nicht lesen konnte. B. wandte sich nach rechts, der nasse Boden unter ihm knarzte. Entlang des Gangs saßen auf der linken Seite vor unzähligen Fächern, identisch zu den vorigen, neben denen er stand, weitere Männer. Alle hatten Anzüge an, erschienen ihm ansonsten aber ungepflegt. Sie saßen zusammengesunken auf den Bänken, anscheinend wartend, und regten sich nicht. B. fielen die herzförmigen Schnitzereien in den Bänken auf. Wie unpassend zu dieser trostlosen Atmosphäre.

Eine Bewegung auf der rechten Seite des Ganges erregte seine Aufmerksamkeit. Ein weiterer, eher jünger und gepflegter erscheinender Mann versuchte, ein überfülltes Regal zu verschieben. Dabei fielen einzelne beschriftete Papiere herunter. Das war kein Wunder, denn die Pakete, Ordner und Blätterbündel stapelten sich bis ganz oben. Es war beinahe verwunderlich, dass die Regalbretter das Gewicht überhaupt noch trugen.

Erst jetzt nahm B. das stetige Tropfen war und suchte nach der Ursache. Als er aufschaute, war er überrascht von der Sicht auf Wäscheleinen, auf denen einige nasse Kleidungsstücke hingen. Ausschließlich Jacken, wie ihm auffiel. Von diesen musste wohl auch der muffige, schwere Geruch stammen. B. rümpfte die Nase und atmete tief ein, um möglichst viel Luft zu bekommen. Er ging ein paar weitere Schritte den Gang entlang. Die Aufmerksamkeit aller anderen Personen richtete sich auf ihn und er straffte den Rücken. Das hier sollte hoffentlich nicht allzu lange dauern, umso schneller konnte B. wieder nach draußen an die frische Luft gelangen, weg von diesen traurigen Gestalten.

Sonstiges – Eine etwas verlängerte Geschichtsexkursion…

Nun. Wir waren gestern mit unserer gesamten Stufe (12. Klasse) auf einer Geschichtsexkursion nach Nürnberg, zum Reichsparteitagsgelände. Leider lief nicht alles ganz so wie geplant… Ich habe mir währenddessen immer ein paar Notizen gemacht, die ich hier zu einer Art Tagesablauf mit den wichtigsten/interessantesten Wendungen/… zusammengestellt habe.

07:15 Uhr – Treffpunkt an der Schule in Ort A, ich bin noch nicht da, weil mein Bus erst später fährt, niemand kann mich fahren.

07:32 Uhr – Ich komme auch an, fast alle anderen sind bereits da. Nur eine Person fehlt noch. Wer ist das wohl? Nein, kein Schüler. Einer der Lehrer. Meiner. Der, der uns zuvor immer mal wieder gesagt hat, wir sollten auch ja nicht zu spät kommen. Die anderen Lehrer wissen auch nicht, wo er bleibt.

07:45 Uhr – Alle sitzen in den zwei Bussen, mein Lehrer ist immer noch nicht da. Die anderen entscheiden, dass wir jetzt ohne ihn fahren, weil wir sonst zu spät zu unserer Führung kommen. Der Kurs findet das natürlich sehr lustig und freut sich. Los geht’s mit der dreistündigen Busfahrt.

11:00 Uhr – Unsere Führung würde genau jetzt beginnen. Wir sind noch unterwegs.

11:20 Uhr – Wir sind 2 Kilometer von unserem Ziel entfernt. Unser Bus fährt plötzlich ganz langsam. Wir fangen an, uns zu wundern. Der Lehrer, nennen wir ihn Hr. X, fragt beim Busfahrer nach, was denn los sei. Die Gangschaltung ist hin, der Bus fährt nur noch im ersten Gang. Lustig. Wir halten an, der Busfahrer versucht, den Bus zu reparieren. Ein lauter, hoher Ton dringt durch den Bus und die Köpfe der Insassen. Weniger lustig.

11:25 Uhr – Der andere Bus wird verständigt. Er fährt erst zum Ziel mit der anderen Gruppe (noch 1,5 Kilometer), kommt dann wieder um, um uns abzuholen.

11:40 Uhr – Wir werden endlich abgeholt. Alles umsteigen.

11:45 Uhr – Wir kommen an. Viel zu spät für die Führung natürlich. Wir teilen uns in drei Gruppen auf, die Führung beginnt.

12:56 Uhr – Die verkürzte Führung ist vorbei. Am Ende hatten wir noch die Möglichkeit, uns auf die Zeppelintribüne zu stellen, genau da, wo auch mal Hitler gestanden hat. Vermittelt irgendwie einen leicht falschen Eindruck. Man hört Aussagen wie „Ich stehe genau da, wo auch Hitler mal gestanden hat!“ Dass Hitler wie ein Promi behandelt wird, hatten wir in Deutschland irgendwie schon einmal. Braucht man jetzt nicht wirklich nochmal. Aber der Rest der Führung war gut. Ursprünglich wurde uns gesagt, wir hätten dann nach der Führung noch bis 13:00 Uhr Zeit, unsere Mittagspause zu machen. Haha. Jetzt haben wir noch vier Minuten und müssen in der Zeit eine ziemlich weite Strecke zurücklaufen, haben noch nichts zu Essen gekauft.

13:15 Uhr – Wir haben uns trotzdem etwas zu Essen gekauft. Die Ersten trudeln am Eingang des Dokumentationszentrums ein, besuchen die Toilette, holen sich ihre Audio Guides ab und beginnen den Rundgang.

13:30 Uhr – Wir bemerken, dass der Audio Guide im Deutschen bis auf die Vertonung zu den laufenden Videos eigentlich nur exakt den Text vorliest, der auch auf den Informationstafeln steht. Wow.

14:30 Uhr – Die meisten sind durch. Viel Neues haben wir nicht erfahren. Wir setzen uns in den Essbereich oder nach draußen. Um drei Uhr soll unser Bus fahren. Wir reden – noch gut gelaunt, eher scherzhaft – darüber, ob wir überhaupt nach Hause kommen, der Bus ist schließlich kaputt gewesen.

15:00 Uhr – Der Bus ist nicht da. Mehr Informationen haben wir auch nicht.

15:15 Uhr – Hr. X informiert uns, dass die eine Hälfte mit dem heilen Bus schon fahren kann. Der Rest muss noch warten, bis der Bus repariert ist. Das Busunternehmen meinte, das wäre so um 16:00 bis 16:30 Uhr der Fall. Sie würden sich nochmal melden. Große Begeisterung beim zurückgebliebenen Rest, dass wir jetzt eine Stunde warten müssen. Wir beschließen, an den See zu gehen. Nein, ist nicht schön da, wieder zurück. Wir fangen an, Karten zu spielen. Draußen auf dem Boden. Immerhin ist schönes Wetter, die Hitze ist mit den im Vergleich zu den letzten Tagen schon kalten 32°C gut aushaltbar.

16:35 Uhr – Immer noch kein Bus da. Neue Informationen: Der Bus bleibt kaputt. Ein neuer muss her. Sie schicken einen aus unserem Wohnort A. Bedeutet: 3 weitere Stunden warten. Große Aufregung, viele informieren ihre Eltern per Anruf, andere überlegen, ob sie auch mit Bahn oder Taxi nach Hause kommen. Nein. Zu weit, zu teuer, keine Aufsicht, geht nicht.

16:50 Uhr – Neue Informationen. Eventuell können sie einen Bus aus Nürnberg nehmen. Aber wo kommt der Busfahrer her?

16:55 Uhr – Nein, funktioniert nicht. Wir müssen definitiv warten. Um 19:30 Uhr soll der Bus bei uns ankommen. Also gehen wir an einen schattigen Weg zwischen See und kleiner Wiese, bevor dann Häuser bzw. eine Gaststube beginnen. Auf der anderen Seite des nicht allzu großen Sees hat man einen guten Blick auf das Reichsparteitagsgebäude, das nie fertig gestellt wurde und allein der Propaganda Hitlers dienen sollte. Der Außenbereich/Biergarten des Restaurants auf der anderen Seite des Weges trägt den Namen „Volksgarten“.  … … … . Nun. Da scheint etwas schief gelaufen zu sein, bei der Namensgebung oder der Ortswahl.

17:00 Uhr – Kleine Informationsversammlung unseres restlichen Jahrgangs auf der Wiese. Der Schulleiter hat inzwischen genehmigt, dass wir am folgenden Tag die ersten beiden Stunden frei bekommen, da der Ausflug so lange dauert. Well. Betrifft mich nicht, ich habe da sowieso keinen Unterricht, aber ist ja schön für die anderen. Ein paar Regeln werden aufgestellt. Wir können tun, was wir wollen, Essen gehen, alleine die Stadt anschauen (sehr locker und cool drauf, der Hr. X, *Daumen hoch*), auf dem See Tretboot fahren, was wir wollen. Nur nicht Schwimmen gehen. Die Begründung, warum wir keinen Alkohol trinken dürfen: Wenn wir betrunken sind, sind wir zu anstrengend. :D

17:05 Uhr – Meine Freundin – nennen wir sie Y – und ich fahren jetzt Tretboot. Eine halbe Stunde zu zweit kostet 6€. Ist okay. Hach schön.

17:10 Uhr – Die Hälfte der anderen befindet sich nun auch auf dem See. Es ist heiß. Alle fangen an, sich auszuziehen. Die Jungs sitzen ausnahmslos oberkörperfrei in ihren Tretbooten, die Mädchen fast alle in BH. Sonnencreme wird von Boot zu Boot geworfen. Gut, dass die Flasche schwimmt.

17:50 Uhr – Wir bekommen Hunger. Schauen auf die Karte des Restaurants – ist alles so viel. Und kostet dann natürlich auch mehr.

18:00 Uhr – Wir begeben uns auf die Suche nach einem Bäcker. Lassen uns den Weg beschreiben und laufen los – in der Hoffnung, dass er noch offen hat.

18:10 Uhr – Wir haben auf dem Weg eine Pizzeria gefunden und sind geblieben. Ich teile mir mit Y eine Pizza. Während wir auf das Essen warten, gehen wir doch noch auf die Suche nach dem Bäcker, um etwas zu Trinken für die Fahrt zu kaufen. Wir finden zwar keinen Bäcker, aber andere Imbissbuden, die Getränke verkaufen. Auch gut. Wieder zurück, unser Essen ist schon da, aber noch heiß. Perfekt.

18:40 Uhr – Der Bus ist – ganze 50 Minuten früher – jetzt doch schon da. Wir sitzen noch draußen und essen unseren Pizza. Tja. Müssen die anderen halt noch ein bisschen länger warten. Wir essen auf, besuchen die Toilette, bezahlen, gehen zurück.

19:05 Uhr – Alle sitzen jetzt im Bus, Anwesenheit wird kontrolliert. Wir waren zwar die Letzten, aber die anderen haben kaum gewartet, keiner ist sauer. Wie schön. Wir fahren endlich los. Aber eigentlich war es sogar ziemlich schön dann noch – durch diese ungewollte Verlängerung des Ausflugs hatten wir wenigstens das Gefühl, dass die lange Fahrt sich auch gelohnt hätte.

19:45 Uhr – Ich verbringe die Zeit im Bus wie auch auf der Hinfahrt – mit Reden (eher wenig), Musik hören und Träumen, Lesen. Dann wird ein Zettel herumgereicht, jeder unterschreibt. Darauf stehen ein paar Dankessätze an Hr. X, dass er so nett und ruhig geblieben ist und mit uns geduldig gewartet hat. Wir übergeben ihm den Zettel, alle klatschen. Er freut sich sichtlich, bedankt sich einige Male und meint, es hätte ihm auch Spaß gemacht. Wie schön. :)

22:10 Uhr – Wir sind wieder in A an unserer Schule angekommen.

22:30 Uhr – Ich bin endlich zu Hause. Habe meinen Hip-Hop Kurs verpasst (nachdem ich die letzten beiden Male krankheitsbedingt und arbeitsbedingt auch schon nicht da gewesen bin) und die Abendplanung kann ich auch in die Tonne kloppen. Fertig machen, Sachen hinschmeißen, schlafen gehen.

Insgesamt habe ich den Tag aber als positiv in Erinnerung, war schon viel Schönes dabei, dass ich sonst nicht erlebt hätte. :) Und was wäre ein Schulausflug schon, ohne dass etwas schief geht?

Fundstücke #22 // Great Stuff #22 – „Break Free“ by Ruby Rose – Gender fluidity

So ein tolles Video. Such a great video.

Habe ich eben bei Pieces of Emotions gefunden, sie schreibt dazu noch diese tollen Worte:

Eigentlich möchte Ruby Rose mit diesem Video mehr Bewusstsein und Sensibilisierung für Transsexuelle und Gender Rollen schaffen. Ich denke aber, das Video lässt sich auf jeden Menschen anwenden. Denn Ruby will damit zeigen, wie es ist, wenn den Menschen eine Rolle vorgegeben wird, in der sie sich nicht wohlfühlen. Sei es das falsche Geschlecht oder vielleicht gar keins oder eine andere Sexualität – oder sei es banalerweise schon die Tatsache, dass sowohl „zu“ dünne als auch „zu“ dicke Menschen allerlei Hänseleien über sich ergehen lassen. Die Gesellschaft schreibt vor, wie wir uns zu kleiden, zu benehmen, zu fühlen haben. Und wer sich nicht daran hält, wird oft ausgegrenzt oder muss zumindest mit Verurteilungen rechnen. Zwar sind wir im 21. Jahrhundert, doch eine ausreichende Toleranz ist noch immer nicht gegeben. Ich finde es toll, dass Ruby Rose mit „Break Free“ zeigt, dass wir uns nicht der Gesellschaft unterwerfen müssen, sondern uns einfach so geben sollen, dass wir uns in unserer Haut wohlfühlen und mit uns im Reinen sind. Ein grandioses Video.

Nail Art – Doctor Who Style

Sooo… ich habe vor ein paar Wochen mal wieder meine Fingernägel bemalt – diesmal im Doctor Who Style. (Nachdem ich schon Sherlock hatte, musste das schließlich auch noch kommen).

Begonnen hat es mit diesem Post auf Tumblr. …

Doctor who , whovians , april 23rd tally marks day , the silence Go to this page https://www.facebook.com/events/132994823537014/.

…und der Tatsache, dass ich zu diesem Zeitpunkt bereits Whovian war und auch die entsprechenden Folgen gesehen hatte. Der 23. April rückte näher und ich scheuchte meine Whovian-Freundin, dass sie bis dahin auch die Silence kannte. Sie hat es geschafft und so haben wir uns gegenseitig versprochen, auch wirklich mit Tally Marks auf den Armen am nächsten Tag herumzulaufen. :D Und wir haben es getan. Neugierige Blicke in der Schule, Fragen, was das bedeuten würde – aber niemand verstand es… traurig.

Jedenfalls habe ich mir anlässlich dieses Tages dann auch die Fingernägel entsprechend lackiert, und das hier ist dabei herausgekommen:

Muhaha. Kam auf Tumblr bei den Whovians gut an. ;) Alle anderen haben mich gefragt, ob das ein Totenkopf sein soll…

Und daraufhin habe ich dann 1-2 Wochen später beschlossen, noch etwas zu machen. Ich malte mir also die Nägel erst einmal blau (TARDIS-blau!) an – um dann festzustellen, dass ich keine Ahnung hatte, wie ich eigentlich weitermachen wollte. Letztendlich habe ich einfach ein bisschen silbernen Glitzernagellack drüber gepackt und es als Nachthimmel deklariert. :D

Und dann habe ich nochmal einen aufwendigeren Versuch gestartet – und habe Dalek auf meine Fingernägel gepinselt!

Auch die kamen bei den Whovians auf Tumbr. recht gut an ;)


So und jetzt noch für die, die es interessiert, welche Hilfsmittel und Nagellacke ich verwendet habe.

Nagellacke für die Silence-Nägel:

Silence Nagellack

  • schwarz: essence colour & go, 144 black is back
  • weiß: Manhattan Pro French, Tip Whitener, Spitzenweiß, 11A
  • Klarlack: p2 last forever, 010 make me gorgeous!

Nagellacke für die Blue Sky Nägel:

  • blau: Manhattan Quick Dry 60 seconds, 10B
  • silber-glitzernd: essence colour & go, sparkle sand effect, 183 be my lucky star
  • Klarlack s.o.

Nagellacke Dalek-Nägel:

  • gold-glitzernd: p2 sand style polish, 100 precious
  • schwarz & Klarlack s.o.

Und diese Werkzeuge habe ich verwendet:

  • goldene Pailetten (oder wie auch immer die heißen?) von cheeky
  • ein Taschentuch um größere Nagellackunfälle zu beseitigen ;)
  • ein Wattestäbchen um kleinere Nagellackunfälle zu beseitigen
  • ein Holzstäbchen (mit Spitze) um den Nagellack von den Kanten zwischen Nagel und Nagelbett im noch flüssigen Zustand zu entfernen
  • das rosane Dings (weiß nicht wie das heißt) um runde Nagellackkleckse (Dalek) zu machen
  • einen Nagellackpinsel, um Striche & ähnliches zu malen
  • eine Pinzette, um die goldenen Dalek-„eggs“ auf den Nagel zu kleben