Schreiben // Writing – Writing Down My Thoughts – Stop Killing Me

In “Writing down my thoughts” schreibe ich Dinge auf, über die ich viel nachdenke. Ich schreibe einfach meine Gedanken auf, ohne Korrektur hinterher, auf Englisch. Es sollen keine Gedichte sein, eher im Stil von poetry slam oder Songtexten.

In “Writing down my thoughts” I write down things, which I am thinking of a lot and which are important to me. I just write down my thoughts and additionally in English. I also won’t change anything in my texts after I wrote them down the first time. The most of them won’t rhyme, because it’s more in the style of poetry slam or the lyrics of a song.


Stop Killing Me

Stop forcing me
To become what you want me to become.
Stop telling me
What I have to and what I can’t do.
Stop taking all of it,
Everything that makes me the person I am.
Just stop killing me,
‚Cause that’s what you do.

I’ve had enough.
I’m breaking down.
I can’t take the pressure,
I can’t take it anymore.

You can’t do that!
You’re never going to make it!
That’s not save!
You’re not good enough!
That’s not what you really want!
You’re not strong enough!

Just shut up.
You’re not helping.
Just stop it.
You’re just making it worse,
So much worse.

Oh, I’ve had enough.
I’m breaking down.
I can’t take the pressure,
I can’t take it anymore.

I can’t change who I am.
And guess what?
I really don’t want to.
‚Cause I’m perfect the way I am.
And if you can’t accept that,
Then I don’t need you in my life.

I just want to do what makes me happy.
I don’t want to do second best.
I want to do what makes my heart go Boom-boom!
I want to be where all my love and soul lies.
Where I can truly be who I am.
Where I can live and not just be.

So stop forcing me
To become what you want me to become.
Stop telling me
What I have to and what I can’t do.
Stop taking all of it,
Everything that makes me the person I am.
Just stop killing me,
‚Cause that’s what you do.

Oh I’ve had enough.
You’re breaking me down.
I won’t take the pressure,
I just won’t take it anymore.

Schauspielen – Workshop „Spielen mit dem Partner“ mit Sascha Nathan

Die Sommerpause ist vorbei, ich habe endlich wieder die Möglichkeit, zum Schauspieltraining zu gehen. Diesmal zu einem Workshop mit dem Schauspieler und Ensemblemitglied des Schauspiel Frankfurts Sascha Nathan. Gesehen hatte ich ihn bisher in dem Theaterstück „Kunst“ – das übrigens immer noch im Schauspiel Frankfurt gespielt wird und wirklich super und total lustig ist. Ich verlinke euch hier mal meine Rezension zu dem Stück.

Dieser Workshop war etwas anders, da es eben speziell um das Spielen mit dem Partner ging. Dazu hatten wir vorab Szene bekommen und sollten den Text einer der Figuren auswendig lernen. Das konnte ganz schön viel sein… Das hier war die Szene, die ich (und eben jemand anderes) bekommen hatte (ignoriert die Striche, das haben wir erst im Workshop dann gekürzt) – ich hatte die Rolle der Abigail:

Ich habe es nicht geschafft, die Fotos auf meinen Laptop zu bekommen, mit einem Link funktioniert es aus irgendeinem Grund auch nicht – kopiert also am Besten folgenden Link in eure Browser-Adresszeile (Ich hoffe, das funktioniert dann…): file:///C:/Users/Robert/Documents/Miller_Hexenjagd%20(1).pdf

Dazu kam, dass ich erst Samstag mit dem Lernen des Textes anfangen konnte (war vorher auf Kursfahrt) und Sonntag war schon der Workshop… aber ich konnte es bis zum Workshop alles. ;)


Namen lernen + Aufwärmen + Koordination & Konzentration

Nachdem wir einmal alle unsere Namen gesagt hatten, haben wir mit einem Spiel begonnen, das mir persönlich sehr viel Spaß gemacht hat. Wir standen dafür in einem Kreis. Es hatte einige verschiedene Stufen, deshalb hier erst einmal einen Überblick, was wir für Grundmöglichkeiten hatten:

A: Jemand beginnt und sagt den Namen einer anderen Person im Kreis, die dann wieder den Namen einer weiteren Person sagt, bis alle einmal genannt wurden. Jeder sollte sich merken, wen er genannt hat.

B: Ein größerer, aber nicht zu schwerer Ball wird nach dem selben Prinzip geworfen, allerdings darf man ihn nicht zu der Person werfen, die man bei A genannt hat. Das Werfen ist ohne Namen nennen.

C: Ein kleiner Ball wird im Kreis an den Nachbarn weiter geworfen und mit einem „Hui“ angenommen. Wenn an eine ungerade Anzahl an Leuten im Kreis hat, wird er an jeden zweiten weiter geworfen und die übersprungene Person macht dabei „Ohh…“.

D: Wie A, nur dass man statt den Namen zu sagen, zu der Person hinläuft. Sobald man angekommen ist, läuft diese los.

Begonnen haben wir mit A und sind das ein paar Mal durchgegangen. Dann sind wir ein paar Mal B durchgegangen. Und dann kam A wieder dazu, sodass man eben beides gleichzeitig hat.

Als nächstes haben wir C kurz einzeln gemacht, dann kamen A und B nacheinander wieder dazu.

Danach kam D, auch erst einzeln, dazu dann erst B, dann auch C (hierbei kann es auch bei einer ungeraden Anzahl von Teilnehmern passieren, dass immer die gleichen Personen den Ball bekommen – deshalb ist es hier besser, wenn jeder den Ball bekommt, nicht nur jeder zweite).

Abschließend sollten wir uns dann noch jeder zwei Personen aussuchen (ohne deren Namen zu nennen) und versuchen, dass wir mit diesen beiden ein Dreieck bilden, bei dem alle Seiten gleich lang sind. Da sich jeder andere Personen aussucht, kann es eine Weile dauern, in der alle immer wieder herumlaufen und sich immer weiter etwas verändert – aber letztendlich funktioniert es doch immer, dass alle zum stehen kommen und ihre Dreiecke stimmen. Als das bei uns der Fall war, haben wir nochmal, so wie wir standen, kurz B dazu eingeführt.


Szenenbeginn & -entwicklung

Danach haben wir begonnen, mit den Szenen zu arbeiten. Allerdings haben wir uns mehr mit dem Anfang beschäftigt – wo spielt es, wer sind die Personen, was ist die Vorgeschichte zu der Szene. Mehr als ein zwei Sätze vom Anfang der Szenen haben wir hierbei nicht verwendet. Es ging einfach darum, die Dinge auszuprobieren, zu probieren, was man mit dem Text und der Situation machen kann. Das wurde bei uns ziemlich lustig und kreativ, hat Spaß gemacht und für einige Lacher gesorgt. Meine Rolle zum Beispiel – Abigail ist nun doch ziemlich verrückt / abgedreht. Das haben wir dann eben auch ausgebaut. Und das macht verdammt viel Spaß, einfach mal total irre zu spielen. :D Nochmal mehr Spaß hat es auch dadurch gemacht, dass die anderen auch darüber lachen konnten, was ich da gemacht habe. ;)

Gut fand ich hier auch, dass Sascha Nathan, der den Workshop geleitet hat, uns dauernd unterbrochen hat und dauernd Anmerkungen dazu gemacht hat, wir dauern wieder die Szene von vorne angefangen haben. Das mag jetzt vielleicht negativ und nervig klingen, aber das war es gar nicht. Im Gegenteil, denn er hatte tolle Ideen, dadurch konnte man mehr ausprobieren und es war einfach gut.

Dabei hat Sascha auch immer wieder angemerkt, dass wir nicht so viel mit unserem Körper und der Stimme spielen sollen, sondern einfach mal den Text für sich arbeiten lassen sollen. Um das auszuprobieren und zu merken, wie das wirkt. Und ja, manchmal ist das viel besser, wenn man den Text einfach trocken ohne großes Schauspielen spricht und ihn eben für sich wirken lässt.


Spielchen zur Konzentration und Wahrnehmung – Schal fangen & Zählen bis 21

Nach der Pause haben wir dann noch zwei Spielchen zum wieder Aufwärmen gespielt. Dafür haben wir uns in zwei Gruppen à 6 Personen aufgeteilt.

Beim ersten Spiel standen sich die beiden Gruppen an den beiden Seiten des Raumes in jeweils einer Linie gegenüber. Jeweils die ersten aus der Reihe haben die Nummer 1 bekommen, die zweiten die Nummer 2, usw. Sascha hat dann einen Schal genommen und sich vorne in die Mitte gestellt, den Schal am Finger baumelnd. Dann hat er eine Zahl genannt. Die beiden Personen mussten nun zu dem Schal gelangen, ihn sich schnappen und damit wieder zum Platz zurückkehren. Aber: auch wenn man den Schal zuerst bekommt, heißt das noch nicht, dass man auch gewonnen hat, da die andere Person einen auch noch „abschlagen“ kann. Wenn man also den Schal hat und die Person der anderen Gruppe einen berührt, bevor man wieder am Platz ist, geht der Punkt an die gegnerische Mannschaft. Ist lustig und hat sehr viel Spaß gemacht. ;) Wir haben es gespielt, bis eine Gruppe 12 Punkte hatte.

Das zweite Spiel ist recht bekannt. Dafür haben wir uns in den Gruppen jeweils in einen engen Kreis gestellt und auf den Boden geschaut, sodass wir die anderen nicht sehen konnten. Nun mussten wir versuchen, bis 21 zu zählen, ohne dass eine Zahl von zwei Personen genannt wird. Keine Handbewegungen oder sonstige Zeichen sind erlaubt. Die Gruppe, die zuerst 21 erreicht, hat gewonnen. Ebenfalls lustig. Am besten geht es natürlich mit einer Strategie, nur dass man sich eben in keinster Weise absprechen darf. Man kann das natürlich versuchen, das einfach durch das eigenen Zahlen-Nennen einzuführen (wie ich), aber die anderen müssen natürlich auch drauf kommen (wie meine Gruppe es eben nicht getan hat :D).


Szenen + wirklich & echt mit dem Partner sprechen

In der Pause haben wir unsere Texte dann ein bisschen gekürzt. Danach haben sich die Spielpartner erst einmal gegenüber gesetzt und den Text (möglichst auswendig) einfach mal durchgesprochen. Diesmal ohne das ganze Spielen drumherum. Es ging jetzt darum, dass man nicht nur den Text sagt und es spielt, sondern dass man wirklich mit der Person gegenüber von einem spricht. Dass es genauso wirkt, wie wenn man eben im normalen Alltag mit jemandem spricht, jemanden etwas fragt.

Das ist nicht so leicht, wie man vielleicht erst denkt. Das haben wir dann auch einfach mal ohne großes Drumherum und ohne großes Schauspielen vorgeführt, Sascha hat wieder korrigiert und Dinge angemerkt. Ich fand auch sehr gut, dass er da eben auch wirklich gesagt hat – das war gut, und das war eben nicht gut, mach das nochmal, probier das doch mal so und so. Anscheinend haben ich und mein Spielpartner uns ganz gut angestellt, da er kaum etwas zu kritisieren hatte und auch danach noch zweimal gemeint hat, dass wir das wirklich gut gemacht hätten. Yay! ^.^

Und dann war es auch leider schon wieder vorbei. Aber es sehr lustig, hat Spaß gemacht, ich habe etwas gelernt. Und Sascha Nathan ist schon ein lustiger Kerl und ein toller Schauspieler, hat auf jeden Fall einiges an komödiantischem Talent.

Nail Art – Grungy Effect

Ich habe mal wieder Zeit gefunden, mir meine Nägel zu lackieren. Diesmal nicht nach einer Serie (Sherlock, Doctor Who), sondern einfach etwas, das ich schön fand.

Meine Inspiration kam von diesem Video hier:


(Quelle: YouTubeChannel „Chalkboard Nails“, letzter Zugriff: 09.10.15, 12:14 Uhr)

Das hier war dann mein Ergebnis:

Nail Art Grungy

Zweite Weiß-Schwarz-Glitzer-Version:

grungy schwarz weiß

Dritte Version in Weiß-Hellblau-Dunkelblau:

grungy blau

Also:

  • Nägel weiß lackieren, trocknen lassen
  • ein paar Farben aussuchen (ich habe unten nochmal die aufgelistet, die ich für meine Nägel ausgewählt habe)
  • Farbe vom Nagellackpinsel gründlich abstreifen, dann einfach damit ein paar Striche/… auf die Nägel malen, nach jeder Farbe wieder ordentlich trocken lassen (dauert nicht lange, weil es ja sehr wenig Farbe ist)
  • dann dasselbe mit Schwarz drüber, trocknen lassen
  • Klarlack drüber

Und diese Farben habe ich verwendet:

Nail Art Grungy Nagellackgrungy blau nagellack

  • Weiß: essence, the gel, nail polish, colour intensifying base, 33 wild white ways
  • Dunkelllila: p2, color victim, nail polish, 544 my place or yours?
  • Hellblau: p2, color victim, nail polish, 622 remember me
  • Pink: flormar, nail enamel, 382
  • Schwarz: essence, colour & go, 144 black is back
  • Klarlack: p2, last forever, nail polish, 010 make me gorgeous!
  • Silber-Glitzer: essence, colour & go, 183 be my lucky star
  • Dunkelblau: manhatten, quick dry, 10B