Fundstücke #30 // Great Stuff #30 – Christian Schilling (Director)

Ich bin zufällig auf die Website von Christian Schilling gestoßen – ein Regisseur, der Kurzfilme und Werbefilme dreht. Und wow, die sind toll! Ich weiß nicht, wann mich das letzte Mal eine Werbung tatsächlich angesprochen hat, aber z.B. „Kill The Noise“ ist ein kleines künstlerisches Meisterwerk. Aber auch die anderen Filmchen sind wirklich die paar Minuten wert, die es dauert, sie sich anzuschauen!

I stumbled upon Christian Schilling’s website – a director who specialized on short films, commercial films and social films. And wow, they are absolutely great! I don’t know when a commercial actually interested me, but, for example, „Kill The Noise“ (it’s a commercial for earplugs) is a small artistic masterpiece. But so are the other little films, they are really worth the few minutes it takes to watch them!

Gebasteltes // Handicraft – Papierblumen (Geschenk) // Paperflowers (Present)

Es hatte mal wieder jemand Geburtstag und ich habe als Geschenke-Zusatz diese Blumen hier gebastelt, die ich wirklich von der Art her wunderschön finde. Ich habe (ist mir erst ein paar Tage hinterher aufgefallen, ich stand beim Basteln unter Zeitdruck) leider die Blätter um die Stängel vergessen, aber es sieht auch so schön aus. Kam auch gut an. :)

And again it has been somebody’s birthday and I did as an addition for the present these flowers, I think they’re really beautiful. Unfortunately I forgot to add the foliage to the haulm (I noticed it a few days later, I have been pressed for time when I made the flowers), but I think it looks fine anyway.  It was well received, too. :)

blumen

Die Anleitung, nach der ich die Blumen gebastelt habe, könnt ihr hier finden:

You can find the instructions I used to make these flowers here:

Zeichnungen // Drawings – Zentangel/Doodle/…

Ich finde ja die viele Kunst im Bereich Zentangel und Doodle sehr schön. Bisher hatte ich mich noch nicht selbst herangewagt, jetzt habe ich einen ersten Versuch damit gestartet, zwei Blumen abzuzeichnen. :)

I really like the art of zentangel and doodle. Until now I didn’t dare to try it myself, but now I started a first attempt through drawing/copying these two flowers.

Meine Version der ersten Blume // My version of the first flower:

blumen zentangel 1

Original:

blumen zentangel 1 original

 

Und meine Version der zweiten Blume // And my version of the second flower:

blumen zentangel 2

Original:

blumen zentangel 2 original

Fundstücke #25 /7 Great Stuff #25 – Art is… & Peter Hollens (Music)

Art

Habe ich auf der Facebookseite des unglaublich talentierten A cappella Sängers Peter Hollens gefunden. (Hier hatte ich auch mal einen Beitrag zu ihm geschrieben).

Found this on the facebook page of the incredibly and amazing a cappella singer Peter Hollens. (Here I had written something about him already – but it’s in German.)

„THIS. This is everything!! YOU CAN CHANGE THE WORLD! #hollensfamily“

Posted by Peter Hollens on Dienstag, 17. November 2015

Und weil es so gut ist, hier noch ein aktuelles Cover von ihm (And because it’s so great, here is a relatively new cover by him):


(Quelle: YouTubeChannel „Peter Hollens“, letzter Zugriff: 19.11.15, 15:43 Uhr)

Schauspielen – Workshop „Spielen mit dem Partner“ mit Sascha Nathan

Die Sommerpause ist vorbei, ich habe endlich wieder die Möglichkeit, zum Schauspieltraining zu gehen. Diesmal zu einem Workshop mit dem Schauspieler und Ensemblemitglied des Schauspiel Frankfurts Sascha Nathan. Gesehen hatte ich ihn bisher in dem Theaterstück „Kunst“ – das übrigens immer noch im Schauspiel Frankfurt gespielt wird und wirklich super und total lustig ist. Ich verlinke euch hier mal meine Rezension zu dem Stück.

Dieser Workshop war etwas anders, da es eben speziell um das Spielen mit dem Partner ging. Dazu hatten wir vorab Szene bekommen und sollten den Text einer der Figuren auswendig lernen. Das konnte ganz schön viel sein… Das hier war die Szene, die ich (und eben jemand anderes) bekommen hatte (ignoriert die Striche, das haben wir erst im Workshop dann gekürzt) – ich hatte die Rolle der Abigail:

Ich habe es nicht geschafft, die Fotos auf meinen Laptop zu bekommen, mit einem Link funktioniert es aus irgendeinem Grund auch nicht – kopiert also am Besten folgenden Link in eure Browser-Adresszeile (Ich hoffe, das funktioniert dann…): file:///C:/Users/Robert/Documents/Miller_Hexenjagd%20(1).pdf

Dazu kam, dass ich erst Samstag mit dem Lernen des Textes anfangen konnte (war vorher auf Kursfahrt) und Sonntag war schon der Workshop… aber ich konnte es bis zum Workshop alles. ;)


Namen lernen + Aufwärmen + Koordination & Konzentration

Nachdem wir einmal alle unsere Namen gesagt hatten, haben wir mit einem Spiel begonnen, das mir persönlich sehr viel Spaß gemacht hat. Wir standen dafür in einem Kreis. Es hatte einige verschiedene Stufen, deshalb hier erst einmal einen Überblick, was wir für Grundmöglichkeiten hatten:

A: Jemand beginnt und sagt den Namen einer anderen Person im Kreis, die dann wieder den Namen einer weiteren Person sagt, bis alle einmal genannt wurden. Jeder sollte sich merken, wen er genannt hat.

B: Ein größerer, aber nicht zu schwerer Ball wird nach dem selben Prinzip geworfen, allerdings darf man ihn nicht zu der Person werfen, die man bei A genannt hat. Das Werfen ist ohne Namen nennen.

C: Ein kleiner Ball wird im Kreis an den Nachbarn weiter geworfen und mit einem „Hui“ angenommen. Wenn an eine ungerade Anzahl an Leuten im Kreis hat, wird er an jeden zweiten weiter geworfen und die übersprungene Person macht dabei „Ohh…“.

D: Wie A, nur dass man statt den Namen zu sagen, zu der Person hinläuft. Sobald man angekommen ist, läuft diese los.

Begonnen haben wir mit A und sind das ein paar Mal durchgegangen. Dann sind wir ein paar Mal B durchgegangen. Und dann kam A wieder dazu, sodass man eben beides gleichzeitig hat.

Als nächstes haben wir C kurz einzeln gemacht, dann kamen A und B nacheinander wieder dazu.

Danach kam D, auch erst einzeln, dazu dann erst B, dann auch C (hierbei kann es auch bei einer ungeraden Anzahl von Teilnehmern passieren, dass immer die gleichen Personen den Ball bekommen – deshalb ist es hier besser, wenn jeder den Ball bekommt, nicht nur jeder zweite).

Abschließend sollten wir uns dann noch jeder zwei Personen aussuchen (ohne deren Namen zu nennen) und versuchen, dass wir mit diesen beiden ein Dreieck bilden, bei dem alle Seiten gleich lang sind. Da sich jeder andere Personen aussucht, kann es eine Weile dauern, in der alle immer wieder herumlaufen und sich immer weiter etwas verändert – aber letztendlich funktioniert es doch immer, dass alle zum stehen kommen und ihre Dreiecke stimmen. Als das bei uns der Fall war, haben wir nochmal, so wie wir standen, kurz B dazu eingeführt.


Szenenbeginn & -entwicklung

Danach haben wir begonnen, mit den Szenen zu arbeiten. Allerdings haben wir uns mehr mit dem Anfang beschäftigt – wo spielt es, wer sind die Personen, was ist die Vorgeschichte zu der Szene. Mehr als ein zwei Sätze vom Anfang der Szenen haben wir hierbei nicht verwendet. Es ging einfach darum, die Dinge auszuprobieren, zu probieren, was man mit dem Text und der Situation machen kann. Das wurde bei uns ziemlich lustig und kreativ, hat Spaß gemacht und für einige Lacher gesorgt. Meine Rolle zum Beispiel – Abigail ist nun doch ziemlich verrückt / abgedreht. Das haben wir dann eben auch ausgebaut. Und das macht verdammt viel Spaß, einfach mal total irre zu spielen. :D Nochmal mehr Spaß hat es auch dadurch gemacht, dass die anderen auch darüber lachen konnten, was ich da gemacht habe. ;)

Gut fand ich hier auch, dass Sascha Nathan, der den Workshop geleitet hat, uns dauernd unterbrochen hat und dauernd Anmerkungen dazu gemacht hat, wir dauern wieder die Szene von vorne angefangen haben. Das mag jetzt vielleicht negativ und nervig klingen, aber das war es gar nicht. Im Gegenteil, denn er hatte tolle Ideen, dadurch konnte man mehr ausprobieren und es war einfach gut.

Dabei hat Sascha auch immer wieder angemerkt, dass wir nicht so viel mit unserem Körper und der Stimme spielen sollen, sondern einfach mal den Text für sich arbeiten lassen sollen. Um das auszuprobieren und zu merken, wie das wirkt. Und ja, manchmal ist das viel besser, wenn man den Text einfach trocken ohne großes Schauspielen spricht und ihn eben für sich wirken lässt.


Spielchen zur Konzentration und Wahrnehmung – Schal fangen & Zählen bis 21

Nach der Pause haben wir dann noch zwei Spielchen zum wieder Aufwärmen gespielt. Dafür haben wir uns in zwei Gruppen à 6 Personen aufgeteilt.

Beim ersten Spiel standen sich die beiden Gruppen an den beiden Seiten des Raumes in jeweils einer Linie gegenüber. Jeweils die ersten aus der Reihe haben die Nummer 1 bekommen, die zweiten die Nummer 2, usw. Sascha hat dann einen Schal genommen und sich vorne in die Mitte gestellt, den Schal am Finger baumelnd. Dann hat er eine Zahl genannt. Die beiden Personen mussten nun zu dem Schal gelangen, ihn sich schnappen und damit wieder zum Platz zurückkehren. Aber: auch wenn man den Schal zuerst bekommt, heißt das noch nicht, dass man auch gewonnen hat, da die andere Person einen auch noch „abschlagen“ kann. Wenn man also den Schal hat und die Person der anderen Gruppe einen berührt, bevor man wieder am Platz ist, geht der Punkt an die gegnerische Mannschaft. Ist lustig und hat sehr viel Spaß gemacht. ;) Wir haben es gespielt, bis eine Gruppe 12 Punkte hatte.

Das zweite Spiel ist recht bekannt. Dafür haben wir uns in den Gruppen jeweils in einen engen Kreis gestellt und auf den Boden geschaut, sodass wir die anderen nicht sehen konnten. Nun mussten wir versuchen, bis 21 zu zählen, ohne dass eine Zahl von zwei Personen genannt wird. Keine Handbewegungen oder sonstige Zeichen sind erlaubt. Die Gruppe, die zuerst 21 erreicht, hat gewonnen. Ebenfalls lustig. Am besten geht es natürlich mit einer Strategie, nur dass man sich eben in keinster Weise absprechen darf. Man kann das natürlich versuchen, das einfach durch das eigenen Zahlen-Nennen einzuführen (wie ich), aber die anderen müssen natürlich auch drauf kommen (wie meine Gruppe es eben nicht getan hat :D).


Szenen + wirklich & echt mit dem Partner sprechen

In der Pause haben wir unsere Texte dann ein bisschen gekürzt. Danach haben sich die Spielpartner erst einmal gegenüber gesetzt und den Text (möglichst auswendig) einfach mal durchgesprochen. Diesmal ohne das ganze Spielen drumherum. Es ging jetzt darum, dass man nicht nur den Text sagt und es spielt, sondern dass man wirklich mit der Person gegenüber von einem spricht. Dass es genauso wirkt, wie wenn man eben im normalen Alltag mit jemandem spricht, jemanden etwas fragt.

Das ist nicht so leicht, wie man vielleicht erst denkt. Das haben wir dann auch einfach mal ohne großes Drumherum und ohne großes Schauspielen vorgeführt, Sascha hat wieder korrigiert und Dinge angemerkt. Ich fand auch sehr gut, dass er da eben auch wirklich gesagt hat – das war gut, und das war eben nicht gut, mach das nochmal, probier das doch mal so und so. Anscheinend haben ich und mein Spielpartner uns ganz gut angestellt, da er kaum etwas zu kritisieren hatte und auch danach noch zweimal gemeint hat, dass wir das wirklich gut gemacht hätten. Yay! ^.^

Und dann war es auch leider schon wieder vorbei. Aber es sehr lustig, hat Spaß gemacht, ich habe etwas gelernt. Und Sascha Nathan ist schon ein lustiger Kerl und ein toller Schauspieler, hat auf jeden Fall einiges an komödiantischem Talent.

Gebasteltes // Handicraft – Mom’s the Boss

Meine Mutter hatte im Januar Geburtstag und ich war mal wieder ratlos, was ich ihr schenken könnte. Nach etlichen Überlegungen habe ich ihr letztendlich dieses Schild gebastelt. Selbst ausgedacht habe ich mir das allerdings nicht. Ich habe nur die Schnörkel außenherum aus mehreren Vorlagen zusammengestellt.


My mother’s birthday was in january and I was, as always, helpless about what to donate her. In the end – after several considerations – I did this sign. I didn’t invent the motive, but I did arrange the twirls around the writing.

House Rules IV House Rules VI House Rules VII

Liebster Blog Award 2015 #2

Ich wurde von dem lieben Michael von Movie.Love.Undying. für den ‚Liebster Blog Award‘ nominiert, das freut mich sehr, danke! :)

Vorher, ebenfalls heute, wurde ich auch schon Cat von Lilakolumne nominiert und habe ihre Fragen auf meinem anderen Blog auch schon beantwortet.

1. Welche Internetseite besuchst du am Meisten? Warum?

Wenn man Google mit einschließt, dann das. Wenn nicht, dann WordPress, denn ich schaue jeden Tag nach neuen Beiträgen von euch, beantworte mögliche Kommentare oder schreibe einen neuen Artikel.

2. Was für Zeitschriften kaufst du dir? Warum?

Gar keine, weil zu teuer. Allerdings hat mein Vater ein Abo für die Filmzeitschrift „Widescreen“ und gibt mir diese immer hinterher, wenn auch ohne die DVD mit den 2-3 Filmen.

3. Was ist dein liebstes Subgenre im Film? Warum?

Äh. … weiß nicht? So ganz genau sind mir die Grenzen zwischen Genre und Subgenre auch nicht klar… vielleicht Romantic Comedy? Oder Action-Comic-Verfilumgen? Oder … nein, da kann ich mich wirklich nicht festlegen. Wenn es mir gefällt, gefällt es mir, wenn nicht, eben nicht. :D

4. Was ist für dich die schönste Kunstform? Warum?

Oh. Nein, da kann ich definitiv nicht eine einzelne heraussuchen. Ob Zeichnen, Malen, Schreiben, Musizieren, Schauspielen – alles toll, und alles auf seine Art. Ich finde, dass kann man so nicht einfach vergleichen, Kunst im Generellen ist einfach toll.

5. Was für eine Sportart betreibst du? Warum?

Ich mache Jumpstyle. Ich weiß nicht, ob das hier jedem etwas sagt, deshalb: Das ist eine Mischung aus Tanzen und Sport, sehr, sehr anstrengen, macht aber auch echt Spaß und begeistert die Zuschauer regelmäßig, wenn wir etwas vorführen. ;) Auf YouTube findet man auch einige Videos dazu. Wir haben das mal in der Schule im Sportunterricht gemacht und seitdem wollte ich es auf weitermachen, es gab aber nie einen passenden Verein/… Durch meinen Schulwechsel Anfang dieses Jahres habe ich allerdings zwei Mädchen kennengelernt, die das machten und gehe jetzt mit ihnen wöchentlich zur Tanzschule zum entsprechenden Kurs. Also Warum – macht unglaublich viel Spaß und steigert meine Ausdauer. ;)

6. Kennst du einen Fakt über Deutschland, der für dich wichtig ist, wahrscheinlich von anderen nicht gewusst wird? Was für einer ist es?

… Nein, keine Ahnung. :D

7. Wie bist du zu deinem Beruf gekommen?

Bin ja noch Schülerin. ;)

8. Schaust du dir öfters mal den wunderschönen Mond an? Warum?

Nein, eigentlich nicht. Nur wenn ich im Auto mitfahre, es draußen dunkel ist und der Mond zumindest annähernd Vollmond ist, starre ich ihn länger an. Ansonsten übt er keine große Faszination auf mich aus…

9. Was ist deine größte Inspiration? Was treibt dich an?

Mein Wunsch, Schauspielerin zu werden. Es ist erstaunlich, wie sehr mich das antreibt. Das ist meine größte Motivation – so bringe ich mich auch manchmal zu Dingen, die eigentlich überhaupt nichts mit Schauspielen zu tun haben, aber ich schaffe es meistens, eine Verbindung herzustellen und mich auch dafür durch dieses Ziel zu motivieren.

10. Glaubst du, dass jeder Mensch ein Künstler ist? Bist du selbst einer? Warum?

Nein, ich denke nicht jeder, weil ich würde jemanden nur als Künstler bezeichnen, wenn er bewusst Kunst schafft, egal welcher Art und wie gut oder schlecht diese sein mag. Deshalb sehe ich mich selbst auch als Künstlerin, einfach weil ich zeichne, musiziere, schreibe und schauspiele.

11. Findest du das Fragewort ‘Warum’ provokant? Warum?

Nein, ich finde es gut. Ansonsten würde man ja nie wirklich etwas über den Antwortenden erfahren. Naja, in manchen Situationen (manchen Fragen, bei manchen Fragenden) kann es schon provokant und auch unangemessen oder einfach nur nervend sein. Aber hier hat es immer gepasst. ;)

Sehr interessante Fragen! An dieser Stelle werden von mir allerdings keine neuen Fragen auftauchen und auch keine Nominierungen; weil ich das mit meiner ersten Nominierung auf meinem anderen Blog schon getan habe. Es kann sich aber gerne jeder frei fühlen, diese Fragen dann trotzdem zu beantworten und mitzumachen, würde mich freuen! :)