Fundstücke #36 // Great Stuff #36 – Großartige Tänzer // Great Dancers

English version is below the German one.

Ich habe über die letzten Wochen immer mal wieder ein Tanzvideo auf YouTube, die mich beeindruckt haben und irgendwie besonders waren, gespeichert und präsentiere sie euch jetzt hier gesammelt:

Over the last weeks I saved a dancing video every now and then, which impressed me and were somehow special, and am now presenting them to you all together:

 

 

 

 

Fundstücke #24 // Great Stuff #24 – Maddie Ziegler

Die Lieder von Sia kennt man ja aus dem Radio – aber die Videos von drei der Lieder muss man auf jeden Fall auch gesehen haben. Denn darin tanzt Maddie Ziegler mit ihren zu dieser Zeit gerade mal 11 Jahren einfach unglaublich toll. (Inzwischen ist sie 12.) Sie ist einfach verdammt talentiert, auch schauspielerisch.

You probably know the songs from Sia from the radio – but you have to see the videos to three of the songs. Because in these Maddie Ziegler dances. She was just 11 years old at that time (now she’s 12) and it’s just increibly great. She’s so damn talented and she has a great talent for acting, too.


Sia – Chandelier:


(Quelle: YouTubeChannel „SiaVEVO“, letzter Zugriff: 31.07.2015, 13:24 Uhr)

Sia – Big Girls Cry


(Quelle: YouTubeChannel „SiaVEVO“, letzter Zugriff: 31.07.2015, 13:25 Uhr)

Sia – Elastic Heart (mit Shia LeBeouf)


(Quelle: YouTubeChannel „Filtr Germany“, letzter Zugriff: 31.07.2015, 13:30 Uhr)

Schauspielen – offenes Schauspieltraining X

Ich hänge mal wieder ein bisschen zurück. Dieses Schauspieltraining war schon am 26.03., aber ich habe mir ja Notizen gemacht. Mal schauen, was ich noch so zusammenbekomme.

Vorstellen & Aufwärmen (Mein rechter/linker Platz ist frei & Au ja!)

Diesmal wurde das Schauspieltraining mal wieder von Martina geleitet. Zu Beginn haben wir uns wieder erst einmal alle kurz vorgestellt und uns dann auf Stühlen in einen Kreis gesetzt. Zwei Stühle gab es zu viel. Nun konnte man den Namen einer Person rufen und auf den leeren Stuhl neben sich hauen (egal, auf welcher Seite dieser war) und die entsprechende Person musste sich dann dorthin setzen. Natürlich konnten das beide machen, die neben dem leeren Stuhl saßen, da ging es dann einfach danach, wer schneller war. Ziel: Namen lernen, aufmerksam sein, locker werden.

Dann, auch zum Aufwärmen, haben wir Au ja! gespielt. Das heißt jemand beginnt mit „Lasst uns alle …“ z.B. auf der Stelle springen. Alle anderen rufen dann Au ja! Und machen das, solange bis jemand anderes ein „Lasst uns alle…“ vorschlägt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. :D

Kennen lernen

Wir sind dann durch den Raum gelaufen und sollten uns dann immer wieder zu zweit (oder zu dritt, wenn es nicht aufging) zusammenfinden und ein paar Dinge über die andere Person herausfinden, die einen interessieren. Dann wieder weiterlaufen und neue Person suchen. Das haben wir ein paar Mal gemacht, dann sind wir wieder in den Kreis zusammengekommen. Dort sind wir jede Person durchgegangen und alle anderen konnten erzählen, was sie nun so über diese Person wussten.

Jäger – Hase

Im Kreis sind wir auch für das nächste Spielchen geblieben. Im Kreis gab es zunächst einen Hasen, den man im Uhrzeigersinn mit einem „Iiieeek!“ und einem Hochziehen der Arme an seinen Nachbarn weitergibt. Dann kam der Jäger dazu, den man durch Stampfen auf den Boden und einem „Uff!“ weitergab. Nach kurzer zeit kam dann auch noch ein Beobachter dazu. Dazu hält man die Hände wie ein Fernglas vor die Augen, übernimmt es von links, dreht sich so nach rechts zum Nachbarn und macht dabei „Ooooh!“ Das Ganze soll dann eben so schnell wie möglich ablaufen. Die Richtung haben wir auch zwischendurch mal geändert.

Kurze Situationen zu zweit

Dazu bildet man zwei Gruppen. Die eine Gruppe geht auf die Spielfläche, jeder sucht sich für sich selbst einen Ort im Raum. Dort denkt man sich dann eine Situation aus, in der man sich gerade befindet. Dann kommen die anderen Personen aus der zweiten Gruppe dazu. Jeder geht zu einer der dort stehenden Personen und wird in die Situation hineingezogen. Man spielt kurz (alle gleichzeitig) und findet dann ein Ende. Danach wird getauscht.

Tanzen!

Nach der Pause haben wir uns wieder in einen Kreis gestellt. Musik lief an und eine Person begann damit, irgendwie zu tanzen (nicht allzu kompliziert). Der Rest versucht, die Bewegungen nachzumachen. Nach einer bestimmten Zeit ist die nächste Person im Kreis dran, der alle anderen nachtanzen, bis alle durch sind. Das macht total Spaß! :D

Auf der Bank

Vier Personen setzten sich auf eine Bank. Man beobachtet die anderen, schaut sie sich wirklich an, wie es einen eben interessiert oder auch nicht. Jemand beginnt damit, etwas zu tun, die anderen reagieren so darauf, wie es für sie passt. Dabei entstehen dann Situationen und Beziehungen und es wird definitiv lustig. Irgendwann finden die Personen dann nacheinander einen Grund, um wieder von der Spielfläche zu gehen. Das haben wir dann mehrmals gemacht, bis alle mal gespielt haben.

Zwei Personen, zwei Orte

Für diese Impro haben wir alle einen vorher vorbereiteten Zettel bekommen, auf dem ein Ort stand, wie z.B. Labyrinth, im Zug, Großmarkthalle, Wüste, Frankfurt, Nagelstudio, Schule, Tankstelle, auf dem Mount Everest, was auch immer. Immer zwei sind dann auf die Spielfläche gegangen und haben sich kurz vorbereitet, ohne den Ort der anderen Person zu kennen. Dann begann die Impro. Beide Personen sollten absolut davon überzeugt sein, an ihrem Ort zu sein. Das Ziel war es nun, dem anderen klarzumachen, dass man sich am eigenen Ort befand und dass auch die Zuschauer dieses Bild hatten.

Die Übung hat richtig viel Spaß gemacht. Und war auch super lustig! Ich selber hatte die Großmarkthalle, meine Spielpartnerin das Labyrinth. Und nun ja – hinterher hat sich herausgestellt, dass meine Markthalle von Anfang an für jeden da war und es auch bis zum Ende blieb. Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn die Zuschauer darüber lachen, was man sagt oder tut, einfach weil man seine Sache so gut macht und es lustig ist. ^-^

One Lovely Blog Award

Inzwischen wurde ich schon dreimal nominiert und bedanke mich ganz herzlich bei Juli von Pieces of Emotions, Filmschrott und der Singenden Lehrerin. :) Mitgemacht habe ich eigentlich auf meinem anderen Blog, aber weil die Fakten über mich doch sehr persönlich sind, poste ich es jetzt einfach auch noch mal hier. ;)

Die Spielregeln:

  • Verlinke die Person, die dich nominiert hat
  • Blogge die Spielregeln und präsentiere den Award
  • Veröffentliche 7 Fakten über dich
  • Nominiere 7 andere Blogger

Die Fakten über mich:

Das ist gar nicht so leicht… Ich habe mich bemüht, einigermaßen interessante Fakten auszuwählen, die ihr nicht eh schon wisst.

1. Als Kind wollte ich nie Prinzessin oder Tierärztin werden. Mein erster Berufswunsch war wohl so mit 13 – ich wollte Architektin werden. Ich hatte auch alle Voraussetzungen dafür: Gut in Mathe, gutes räumliches Vorstellungsvermögen, aber auch in künstlerisch irgendwie fähig und begeistert. Und alle, meine Eltern und Freunde, meinten, dass würde total gut zu mir passen. Ich war auch mal am Girl’s Day den ganzen Tag in einem Architektenbüro und es hat mir echt Spaß gemacht – aber gleichzeitig habe ich diesen Traum dann damit begraben. Denn so ein Haus zu entwerfen hat mir zwar echt Spaß gemacht und nach dem Architekten dort wäre ich wohl auch ziemlich schnell gewesen – aber man muss dann eben auch auf die Baustelle und den Bau des Hauses überwachen, und das will ich gar nicht und ich glaube auch alles drum herum fände ich irgendwann ziemlich langweilig…

2. Ich liebe Tanzen. Ich habe mal Hip-Hop gemacht, Zumba, alle 5 Standard- und Lateintanzkurse, tanze auch immer noch sehr gerne diese Partnertänze, tanze seit einiger Zeit in der Tanzschule Jumpstyle, wenn ich zu Hause zu Musik herumhüpfe ist das oft auch Richtung Ballett und ich würde gerne noch so viel mehr tanzen, aber mir fehlt die Zeit…

3. Ich kann mit bloßer Willenskraft das Piepen im Ohr, das man manchmal hat, innerhalb von wenigen Sekunden wegbekommen.

4. Ich bin anscheinend eine sehr stille Person. Das sagen mir immer wieder alle möglichen Leute, mit denen ich zu tun habe, dass ich ja so gut wie nie etwas sage. Ich empfinde das selber zwar als längst nicht so extrem, aber ich arbeite daran. Außerdem bin ich total zufrieden damit einfach nur zuzuhören. Und wenn mich etwas sehr interessiert oder beschäftigt, dann kann ich auch durchaus mal einiges dazu sagen. Oder erzählen. Aber dadurch bin ich eben auch eine gute Zuhörerin. ;) Und meine Freunde sind entsprechend auch eher Menschen, die viel reden, dann passt das ganz wunderbar. :D Außerdem: “Never mistake my silence for weakness. No one plans a murder out loud.” ;)

5. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann ziehe ich das auch durch. Z.B. dass ich seit Wochen intensiv die Titelmusik von Fluch der Karibik auf dem Klavier übe und erst aufhören werde, wenn ich dieses verdammt schwere Stück kann. Und zwar diese Version hier:

 

Oder dass ich unbedingt Geige lernen will und solange auf meine Eltern eingeredet habe, über Wochen, bis sie irgendwann nachgegeben haben. Jetzt bin ich noch auf der Suche nach einem/einer Lehrer/-in… Oder auch schon als ich ganz klein war – in einem Alter, in dem Kinder sich normalerweise noch nicht auf die Seite drehen können, wollte ich das eben unbedingt. Und dann habe ich es eben immer und immer wieder versucht, um die 200 Mal meinte meine Mutter (und sie hasst es, wenn jemand übertreibt), bis ich es eben irgendwann geschafft habe.

6. Träume faszinieren mich so sehr, wie kaum etwas anderes, und ich liebe es zu träumen und mich am nächsten Morgen daran zu erinnern, was eigentlich immer der Fall ist. Ich finde es einfach so interessant, warum man bestimmte Träume träumt, ob in Farbe oder nicht, wann, ob man sich daran erinnert, dass man das trainieren kann, dass es so viele verschiedene Arten von Träumen gibt (mit realen Personen aus dem täglichen Umfeld, mit ausgedachten Personen / Stars, mit Fantasy-Elementen, aus dem eigenen Körper, als jemand anderes, von oben herab als Beobachter,…), wie real einem Träume und die Gefühle darin vorkommen können und über allem auch das luzide Träumen, das Klarträumen, bei dem man seine Träume steuern kann und alles bewusst miterlebt… Leider habe ich das selber noch nie geschafft, weil ich dafür auch viel zu wenig schlafe und zwischendrin auch daran gezweifelt habe, ob das überhaupt so gut für mich ist, aber ich glaube daran, dass ich es irgendwann schaffen werde.

7. Ich hatte früher verdammt große Höhenangst, die ich aber inzwischen soweit bekämpft habe, dass sie fast komplett weg ist. Nur wenn ich mich an ein Geländer in einem Treppenhaus lehne, hinter dem es einige Stockwerke nach unten geht, ist das mulmige Gefühl im Bauch da.

Das waren die Fakten und jetzt soll ich 7 Personen nominieren, und das mache ich jetzt einfach mal ganz ungeachtet dessen, ob diese Personen schon mal nominiert wurden (solange sie noch nicht mitgemacht haben), weil das sowieso total unübersichtlich und unkontrollierbar ist…

Wenn ihr wollt, könnt ihr ja mitmachen. :)